Stadtrat

Katharina Ali-Oesch

1970
Lehrerin
BiSK, Co-Präsidentin SP Thun, Bildung Bern, Westquartier Leist, Pro Velo, Erklärung von Bern
Verheiratet, 2 Söhne
Mit der Familie in der Natur und beim Sport, Handwerk, Garten, Skifahren, Bücher, Kultur

Umfassende Bildung für alle: eine fortschrittliche Schule, Sprachbarrieren dürfen kein Hindernis sein, ein breites Bildungsangebot auf allen Stufen, gute Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Martin Allemann

1960
Gewerkschaftssekretär
Schulkommission Thun, Eidgenössische AZG-Kommission, Greenpeac
Verheiratet, Vater von drei Kindern
Reisen, Wandern, Velo- und Skifahren und Familie

Ich setze mich für ein sicheres, soziales und weltoffenes Thun ein. Dazu gehört ein guter Service public, gute Schulen und eine Wirtschaftsförderung, die Thun ins rechte Licht rückt. Denn Thun ist mehr als nur eine Schlafstadt, Thun bietet hohe Lebensqualität und gute Verkehrsverbindungen.

 

Samuel Bühlmann

Samuel Bühlmann

Physiker

BRK, SAKO Si + So

Adrian Christen

1973
dipl. Architekt FH, Baubiologe/Bauökologe SIB, selbständig
Stadtrat seit 01.01.2015, Sachkommission Stadtentwicklung, Spezialkommission Verkehr, Vorstand Pro Velo Region Thun, Vorstand Unternehmerinitiative Neue Energie Bern, Präsident Zukunft Wohnen, Präsident ehem. Thuner Jungwächter, Div. Mitgliedschaften in Umwelt-, Menschenrechts- und Kulturorganisationen
Verheiratet, aufgewachsen in Hünibach, wohnt in Thun seit 2000
Das Interesse für Architektur prägt auch meine Freizeit. Ich bin oft im Aarefeld anzutreffen, wo ich im Gemeinschaftsgarten Aarefeld mitmache. Lesen, Wandern und Velofahren sind weitere Hobbys.

Ich setze mich ein für sicheren Fuss- und Veloverkehr, wie auch für einen guten öffentlichen Verkehr. Thun braucht neuen gemeinnützigen Wohnraum mit bezahlbaren Wohnungen, die ökologisch und nachhaltig gebaut werden. Ich setzte mich ein für eine solidarische Gesellschaft in Thun und weltweit, zum Beispiel mit der jährlichen Aktion „Eine Million Sterne“ auf dem Thuner Rathausplatz mit Caritas. In meinem Beruf und im Stadtrat setzte ich mich für erneuerbare Energien, Energieeffizienz und eine nachhaltige Zukunft ein. Als selbständiger Unternehmer ist mir wichtig, dass Thun ein konkurrenzfähiges Umfeld für Firmen, die Arbeitsplätze schaffen, bietet. Thun soll nicht nur ein schöner Ort zum Wohnen sein, sondern auch gute Arbeitsplätze bieten, denn kurze Arbeitsweg sind ökologisch und ein Gewinn für alle.

 

Sabine Claire Kaufman

1962
Ärztin
Stadträtin, Vizepräsidentin der Einbürgerungskommission, VSAO, Kath. Frauenbund, FMH, SGAR
Verheiratet, 2 erwachsene Kinder
Wandern, Camino de Santiago, Reisen, Garten, Velofahren

Fairer Lohn für ehrliche Arbeit, Arbeitsrecht anwenden, Langsamverkehr fördern.

Darshikka Krishnanantham

1984
Wirtschaftsfachfrau
Verheiratet, 2 Söhne
Stadträtin seit Juni 2016
Vorstandsmitglied SP Thun
Staatlich anerkannte Übersetzerin Justiz Kt. BE
Mitglied Integrationskommission Stadt Thun
Tamilische Kulturvertreterin Stadt Thun und Bern
Administrationsverantwortliche Sri Varasithi Vinayagar Hindu Tempel Steffisburg

Ich stehe ein für eine aktivere und umfassendere  Familienpolitik. Wahrung der Menschenrechte sowie Chancengleichheit, Bildung und soziale Gerechtigkeit gehören zu meinem Schwerpunkten. Wir müssen berufstätigen Müttern Steine aus dem Weg räumen mit mehr Teilzeitstellen.

Politische Schwerpunktthemen:

  • Familienpolitik
  • Bildung
  • Chancengleichheit
  • Gerechte Asylpolitik
  • Wirtschaftspolitik/Steuergerechtigkeit

Alice Kropf Khan

1973
Pflegefachfrau Psychiatrie HF
Stadträtin, Präsidentin 1.Mai-Komitee Thun, Co-Präsidentin Pro Nachtleben Thun, Mitglied Einbürgerungskommission Stadt Thun, Gewerkschaft Unia, Solidar Suisse/SAH, Amnesty International, Erklärung von Bern Verein Freund*innen des Freiraums, Block Süd, Verein Café/Bar Mokka, Schweiz. Beobachtungsstelle für Asyl- und Ausländerrecht, Pro Natura Greenpeace

Aufmerksam verfolge ich das Weltgeschehen und führe gerne lebhafte Diskussionen bei einem gemütlichen Feierabendbier. Daneben pflege ich Freundschaften – zum Beispiel beim Jassen oder Fussball schauen – und geniesse Kultur, Essen&Trinken und das Nachtleben.

Als Thunerin stelle ich mich entschieden gegen den Ausverkauf unseres Besitzes, als Visionärin setze ich mich ein für innovative Arbeitsplätze im Bereich Industrie 4.0 und der erneuerbaren Energien aus lokaler Produktion, als Gewerkschaftsmitglied bin ich für den chancengleichen Zugang auf dem Arbeits- und Lehrstellenmarkt, als Menschenfreundin bedeuten für mich vielfältige Kultur(en) und ein lebendiges Nachtleben Mehrwert, als überzeugte Sozialdemokratin sehe ich die Zukunft rot – oder gar nicht!

Sandra Rupp Gyger

1968
Primarlehrerin/Heilpädagogin, Familienfrau
Vorstandsmitgliedschaften: VPOD Sektion Thunersee, MieterInnenverband Kanton Bern, Fussverkehr Bern, VCS Regionalgruppe Thun-Oberland
2 Töchter, 1 Sohn
lesen, Kulturelles

Als Mutter von 3 Kindern setze ich mich für eine in allen Bereichen familien-  und kinderfreundliche Stadt ein

Franz Schori

1968
Gewerkschaftssekretär syndicom
Sachkommission Bau + Liegenschafte, Vizepräsident Budget- und Rechnungskommission, Mitglied des stadträtlichen AKuT-Beirats, Div. Mitgliedschaften in Umwelt-, Menschenrechts- und Kulturorganisationen.
Kochen, Garten pflegen, Region bewandern, Pilze jagen, alte Bäume bestaunen – und gelegentlich das Berner oder Thuner Nachtleben geniessen.

Der rasante technologische Wandel bietet auch Chancen für Thun:

  • Selbstfahrender Rundkurs-Bus in der Innenstadt.
  • Zeitgemässe Informationen über historische Gebäude und Parkanlagen, Kunstwerke und alte Bäume (QR-Codes, alle Infos im Internet).
  • Globale wirtschaftliche Chancen für unsere top Werkzeug- und Maschinenindustrie.
  • 24-Stunden-Service von Teilen der Stadtverwaltung dank mehr E_Government.

  • Parallel zum technologischen Wandel benötigen wir mehr Freiflächen:
  • Die Schadau und die Schadaugärtnerei sollen wieder ein Ensemble sein.
  • Im Lachen bietet sich die Chance, einen neuen Park zu errichten.
  • Der Selve-Park sollte gemeinsam mit den dortigen Bewohner/innen attraktiver gestaltet werden.
  • Ebenfalls attraktiver gestaltet werden sollte der trostlose Manorplatz vis-à-vis vom Bahnhof.
  • Eine weitere grosse Chance für mehr Freiflächen gilt es zu nutzen, wenn parallel zur Eröffnung des Schlossbergparkhauses die oberirdischen Parkplätze in der Innenstadt aufgehoben werden.
  • ….und natürlich ein vielseitiges attraktives Nachtleben sowie ein Selve-Areal 2.0 auf der kleinen Allmend!