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Umfrage zum Integrationsleitbild der Stadt Thun

hier gehts zur Online-Umfrage zur Überarbeitung vom Integrationsleitbild der Stadt Thun

Agenda: Grossratswahlen 2018

Samstag, 24. Februar, 8.30 Uhr, Klösterlizmorge in Oberhofen- SP Hünibach-Hilterfingen und Oberhofen

Donnerstag, 1. März, ab 6.30 Uhr: Kant. Aktionstag, Morgenaktion, Banhhof Thun & Uetendorf

Samstag, 3. März, ab 11.00: „Tour de Berne“ mit Nationalrätin Christine Häsler, Evi Allemann, Christoph Ammann und Christophe Gagnebin im Bälliz, Thun

Mittwoch, 7. März, 14.30-16.30, Rössli Dürrenast: Zvieri-Höck der AG SeniorenInnen mit den vier Bisherigen und einigen KandidatenInnen

Donnerstag, 8. März, 17.00-19.00 Uhr: Regina Fuhrer und Petra Maurer am Bahnhof Thun

Donnerstag, 8. März, abends: Int. Tag der Frau im Mokka, Thun

Samstag, 10. März, 19:30: JUNGE LINKE PARTY im Mundwerk, Thun

Sonntag, 11. März: Familiennachmittag auf dem Pestalozzi-Schulhaus-Spielplatz

Freitag, 16. März, ab 16.00 Uhr: Kantonaler Aktionstag, Abendaktion Bahnhof Thun

Samstag, 17. März, ab 10.00 Uhr: Peter Siegenthaler lädt ein zu Ostereier, Bier und Politik. Im Bälliz

Donnerstag, 22. März, 20.00 Uhr: Thunersee Talk, Hilterfingen

Medienmitteilung zu den Abstimmungen vom 4. März 2018

SP Thun lehnt No-Billag und „Lehrpläne vors Volk“ entschieden ab

Die äusserst gut besuchte Mitgliederversammlung der SP Thun hat die Parolen zu den zwei nationalen und zwei kantonalen Vorlagen einstimmig gefasst. So lehnt die SP Thun die demokratiegefährdende No-Billag-Initiative ebenso ab wie die kantonale Initiative „Lehrpläne vors Volk“. Zur Annahme empfiehlt die SP Thun die neue Finanzordnung 2021 des Bundes sowie den Kantonsbeitrag ans Tram Bern – Ostermundigen.

Stadträtin und Co-Präsidentin Katharina Ali-Oesch votierte mit aller Deutlichkeit gegen die Initiative "Für demokratische Mitsprache - Lehrpläne vors Volk!". Der Lehrplan ist von Bildungsfachleuten im intensiven Austausch mit Betroffenen erarbeitetet worden. Weder das Volk noch der Grosse Rat sollen darüber entscheiden können. Die Schule braucht Stabilität und Verlässlichkeit statt Willkür und Interessenspolitik. Der Kanton Bern soll mitmachen bei der Harmonisierung des schweizerischen Bildungssystems und Teil davon sein. Die Umsetzungsarbeiten zum Lehrplan 21 sind breit abgestützt und weit fortgeschritten. Die Annahme der Initiative würde zu grossen Unklarheiten führen.

Co-Präsident Jörg Weidmann bezeichnete die NO-BILLAG-Initiative als einen Angriff auf den nationalen Zusammenhalt zwischen den vier Sprach- und Kulturregionen der Schweiz. Zudem würde die in der Bundesverfassung festgehaltene Beschwerdemöglichkeit – ein demokratisches Grundrecht – ausser Kraft gesetzt. Die Initiative verurteilte er als unüberlegt, gefährlich und als den falschen Weg, Kritik an SRF auszuüben. Die SP Thun beschloss die Nein-Parole ohne Gegenstimme.

Der Kantonsbeitrag an die Projektierung und Realisierung von Tram Bern – Ostermundigen in der Höhe von 102 Millionen Franken wird von der SP Thun gutgeheissen. Eine Tramachse zwischen Bern und Ostermundigen ist die effizienteste, umweltfreundlichste und wirtschaftlichste Lösung. Zum Bundesbeschluss über die neue Finanzordnung 2021, welche die Befugnis zur Erhebung der direkten Bundessteuer und Mehrwertsteuer bis 2035 verlängert, fällte die SP Thun ebenfalls einstimmig die Ja-Parole.


Mit freundlichen Grüssen
Jörg Weidmann
Co-Präsident

Weitere Auskünfte:
Katharina Ali-Oesch, Stadträtin & Co-Präsidentin SP Thun, 079 355 47 86
Jörg Weidmann, Co-Präsident SP Thun, 079 473 97 89

Grossratswahlen 2018: acht Frauen und acht Männer aus Thun

Attraktiver Öffentlicher Verkehr für alle
statt Offroader für wenige

Existenzsicherung für alle
statt Steuergeschenke für reiche

Gute Pflege für alle
statt Profite auf dem Buckel der Alten und Kranken

Bezahlbarer Wohnraum für alle
statt Villen für wenige

Echte Unterstützung für Menschen in Not
statt Privilegien für wenige

Medienmitteilung zur vorgesehenen Optimierung der Winterschifffahrt durch die BLS

Aus dem Vorstand

Die SP Thun äussert sich kritisch zur Absicht der BLS Die BLS strebt zur Optimierung der Winterschifffahrt eine Anpassung des Regulier­reglements Thunersee an. Dies hätte in den Wintermonaten einen höheren minimalen Seepegel zur Folge sowie den künftigen Verzicht auf die ausserordentliche Absenkung des Sees. Die SP Thun hat sich im Rahmen der Mitwirkung vorab aus Gründen des Naturschutzes kritisch zur Absicht der BLS geäussert. Weiter

Agenda 2018

Aus dem Präsidium

Die Agenda mit wichtigen Daten fürs Jahr 2018 ist aufgeschaltet. Hier gehts zur Agenda

Zudem gibt es hier ein übersichtliches Pdf zum downloaden

Die SP Thun wünscht allen einen guten Start ins neue Jahr!

SP Thun: Medienmitteilung zu den Gemeinderatswahlen 2018

Aus dem Präsidium, Aus dem Gemeinderat

SP Thun: Medienmitteilung zu den Gemeinderatswahlen 2018 Peter Siegenthaler tritt erneut an; Marianne Dumermuth kündigt ihren Rücktritt an Nach acht Jahren als Vorsteherin der Direktion Stadtentwicklung tritt Gemeinderätin Marianne Dumermuth bei den Gesamterneuerungswahlen von Ende November 2018 aus Altersgründen nicht mehr an. Gemeinderat und Vize-Stadtpräsident Peter Siegenthaler, Vorsteher der Direktion Sicherheit und Soziales, strebt eine vierte Legislaturperiode an und steigt erneut ins Rennen um einen der fünf Thuner Gemeinderatssitze. Weiter

SP Thun: JA zum Neubau des Krematoriums Thun-Schoren

Aus dem Präsidium, Beschluss der Mitgliederversammlung

Die SP Thun hat sich an ihrer Mitgliederversammlung mit dem Krematorium-Neubau befasst und empfiehlt einstimmig dessen Annahme. Im Anschluss an die Mitgliederversammlung hat die SP Thun eine öffentliche Veranstaltung zur Verkehrszukunft in Thun durchgeführt. Fazit des Abends: Der Langsamverkehr muss stärker gefördert werden. Weiter

Medienmitteilung zum Stellenabbau bei Meyer Burger

Aus dem Präsidium

Thun, 2. November Medienmitteilung SP THUN IST BESTÜRZT ÜBER STELLENABBAU VON MEYER BURGER Mit grosser Bestürzung hat die SP Thun zur Kenntnis genommen, dass der Solarkonzern Meyer Burger Technology AG bekannt gegeben hat, sämtliche Produktionsaktivitäten von Thun nach China zu verlagern und 180 Stellen abzubauen. Zurückzuführen ist dieser schmerzhafte Schritt auf branchenspezifische Herausforderungen sowie auf den nach wie vor unverständlichen Entscheid der Nationalbank, den Euro-Kurs nicht mehr zu stützen. Weiter

Veranstaltung Verkehrszukunft Thun

Aus dem Präsidium

Donnerstag 2. November 20:00 Uhr im Freienhof, Plenarsaal